Heilsame Worte und Bilder
Schauen – Lesen – Mitschwingen
Fragen an Dich:
Was von dem, das Dein bisheriges Leben prägte, ist für das künftige wirklich wichtig? Verbirgt sich Dir hinter dem Wort SICHERHEIT vielleicht das Wort ANGST? Wenn ja: Auf welchen Namen hört diese Angst? Wie ist ihr Gesicht? Wann blickst Du ihr in die Augen?
Fragen an Dich:
Wie wäre es, jeden Morgen mit einem Lied zu begrüßen, nur des Liedes und des Morgens willen? Was hilft Dir mehr: dem Lied der Amsel zuzuhören oder dem wilden Kreisen Deiner Gedanken in Deinem Kopf? Was würde passieren, wenn Du Dich dem Lobpreis des Vogels einfach überlassen würdest?
Fragen an Dich:
Worin steckst Du am meisten Energie? In Dinge, die Dein Leben leicht machen oder es hinunterziehen? Willst Du Deinen Atem nur dazu verwenden, selbst am Leben zu bleiben, oder auch, um anderen zu helfen, ihr Leben mit Freude durchtanzen zu können? Was wäre, wenn das, was Du hergibst, anderen hilft, ein besseres Leben zu führen?
Fragen an Dich:
Kannst Du es akzeptieren, etwas von Deinem Komfort aufzugeben, um mehr seelische Lebensqualität zu gewinnen? Klagst Du über widrige Umstände in Deinem Leben und bemerkst dabei nicht, dass dort, wo Du lebst, viel Schönes und Bereicherndes ist? Bist Du bereit, das Glück gerade auch im Unscheinbaren zu suchen?
Fragen an Dich:
Kannst Du geduldig warten, bis die Zeit für das Echte und Wahre im Leben gekommen ist? Was bedeutet für Dich die Aussage: Alles hat seine Zeit? Hast Du die Hoffnung auf den Durchbruch zum wahren Sein verloren? Wenn ja: Was ist der Grund? Was kann Dir neuen Mut und neue Zuversicht schenken?
Fragen an Dich:
Machst Du Dir Sorgen, wie Dein Lebensweg weitergehen wird? Hast Du Angst um die Zukunft, sei es persönlich, ökologisch oder politisch? Wo sind für Dich Mutmacher entlang des Weges? Wer oder was ist für Dich ein Sonnenschein der Zuversicht?
Fragen an Dich:
Hast Du das unbestimmte Gefühl, auf einem falschen Weg unterwegs zu sein? Kannst Du vor lauter Stimmen, die Dir sagen wollen, was richtig oder falsch ist, Deine eigene innere Stimme nicht hören? Glaubst Du, tief in Dir eine Stimme zu hören, die „Stopp!“ ruft? Wenn ja: Worauf bezieht sich dieser Ruf?
Fragen an Dich:
Projizierst Du auf Menschen, Gruppen, Institutionen oder Weltanschauungen Hoffnungen, die diese gar nicht erfüllen können? Glaubst Du, eine helfende Hand festhalten zu können, obwohl sie das gar nicht will? Wie realistisch und erfüllbar sind Deine Wünsche und Erwartungen?